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Orbankai 3-4, 84028 Landshut

Veranstaltungsdetails

„Mi País Ecuador“ Mary Cruz präsentiert eine Auswahl ecuadorianischer Künstler*innen

Malereien, Lithografien, Fotografien und mehr von Mary Cruz und weiteren Künstler*innen aus Ecuador

„Kunst ist die Traube des größten Weinbergs. Kunst ist Ausdruck und Leben der Völker.“ Die Landshuter Künstlerin Mary Cruz präsentiert in ihrer neuen Ausstellung eine Werksammlung von Künstler*innen aus ihrer Heimat Ecuador.

Zu sehen sind:
Oswaldo Guayasamin, Lithografie
Alfredo Gortaire, Fotografie & Ölmalerei
Hernan Roman, Fotografie
Edvin Morales, Ölmalerei
Rafael Diaz, Ölmalerei
Luis Salazar, Gravur
Richard Ortega, Lithografie
Mathias Castro, Gravur
Mary Cruz, Zeichnungen & Ölmalerei

„Kunst ist eine Verschmelzung sozialer und kultureller Manifestationen mit ästhetischer und kommunikativer Wirkung. Durch sie bringen wir unsere Ideen, Gefühle und Weltanschauungen zum Ausdruck, die die Zeit überdauern und als bedeutende Spuren der Menschheit bestehen bleiben.“ – Hernan Roman

„Das Zeichen ist in unserer Andenumgebung stets präsent, es ist Teil unserer Wurzeln und versetzt uns in den Takt der Energie, in eine Gesellschaft in Bewegung.“ – Edvin Morales

„Ich bin wie ein Nagel, der tiefer in meine Realität eindringt als das, was mich mit der Angst der Menschen auf der Erde umgibt.“ – Oswaldo Guayasamin

„Malerei und jedes andere künstlerische Ausdrucksmittel dient dazu, Gefühle und Gedanken auszudrücken. Es sind unendliche Universen, die der Menschheit eigen sind. Jeder Mensch ist ein Künstler.“ – Luis Salazar

„Meine Suche konzentriert sich auf den Raum und erforscht ihn in einem klaren Raum mit ständig wechselnden Körpern.“ – Richard Ortega

„Ich male Realitäten, Landschaften, Stadtszenen mit sozialen Themen, mit Anklage und Protest.“ – Alfredo Gortaire

Programm zur Vernissage:
Zur Vernissage gibt es Musik von Ramiro Uribe. Der ecuadorianische Harfenspieler, Sänger und Komponist wurde in Quito, der Hauptstadt seines Heimatlandes, geboren. Seine musikalische Entwicklung wurde geprägt durch zwei Richtungen, eine volkstümliche und eine akademische. Erstere assimilierte er durch die angeborene Musikalität und aus der überaus reichen, vielfältigen und unendlichen Klangwelt, die dem Land und dem ganzen Kontinent zu eigen sind und in denen eine Welt ohne Musik praktisch unvorstellbar ist. Ramiro Uribe nimmt uns mit auf eine Reise durch Südamerika mit lateinamerikanischen Rhythmen aus Kolumbien, Kuba und Brasilien, wie z.B. Vallenato, Cumbia, Bolero, Salsa und Bossa Nova.

Der Eintritt zur Vernissage ist frei. Die Ausstellung endet am Sonntag, 09.11.2025.

 



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